Selectline wurde Verkauft!

Selectline wurde Verkauft!

Die SelectLine Software GmbH, ein führender Anbieter von Enterprise-Resource-Planning-Softwarelösungen mit 130 Mitarbeitern und über 7.300 Kunde, hat mit Elvaston einen strategischen Partner und Mehrheitsgesellschafter für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens gewinnen können. Ziel der Partnerschaft ist es, das starke organische Wachstum in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu unterstützen und durch Akquisitionen weiter auszubauen. Das Management, bestehend aus den beiden Gründern Andreas Scharff und Rainer Kuhn, bleibt weiterhin am Unternehmen beteiligt.

Mit Elvaston haben wir einen vertrauensvollen Private Equity Partner, der mit unternehmerischem Know-How und einer pragmatischen Herangehensweise hilft, unsere Strategie zu definieren und umzusetzen. Des Weiteren, unterstützt Elvaston bei der Suche, der Evaluierung und der Finanzierung von geeigneten Akquisitionsmöglichkeiten, wodurch auch ein anorganisches Wachsen möglich ist.

Andreas Scharff & Rainer Kuhn

Andreas Scharff & Rainer Kuhn

Geschäftsführung, Selectline

Die 12 wichtigsten Fragen rund um Computerviren

Die 12 wichtigsten Fragen rund um Computerviren

Die 12 wichtigsten Fragen rund um Computerviren

1. Bin ich mit einem Mac besser vor Viren geschützt?

Computerviren

Lange Zeit hielt sich hartnäckig das Gerücht, dass Nutzer mit einem Apple Computer beim Virenschutz im Vorteil wären. Tatsächlich gibt es prozentual weniger Attacken auf Macs als auf Windows-Rechner. Das liegt aber nicht daran, dass Apple-Geräte über einen ausgereifteren Virenschutz verfügen als Geräte mit anderen Betriebssystemen.

Kriminelle haben ihre Viren einfach so programmiert, dass sie die Mehrheit der weltweit genutzten Computer infizieren können. Da die meisten Rechner weltweit Windows-Rechner sind, greifen Computerviren überwiegend Windows-Systeme an.

Übrigens: Eines der ersten Computerviren, das über ein Netzwerk verteilt wurde, wurde für einen Macintosh-Computer entwickelt. Sein Name war „Elk Cloner“. Verantwortlich dafür war ein 15-jähriger Programmierer.

2. Warum gibt es Computerviren?

Computervirus - C - A bis Z - Lexikon - neuneinhalb - TV - Kinder

Computerviren waren ursprünglich rein zum Spaß von Programmierern geschaffen wurden, um andere Programmierer in den 1980er-Jahren über das Netzwerk zu ärgern und sie vor vertrackte Aufgaben zu stellen. Damals gab es das kommerzielle Internet wie heute nicht. So konnten diese Viren, wenn überhaupt, nur geringen Schaden anrichten. Mit der steigenden Beliebtheit des Internets bei Privatnutzern ab dem Ende der 1990er-Jahre brachten vermehrt kriminelle Hacker Viren in Umlauf. Die Ziele von Computerviren sind seither ganz unterschiedlich. Während manche Computerviren als Protest gegen Unternehmen oder Institutionen einsetzen, nutzen andere Viren um Internetuser zu betrügen.

3. Welche Schäden können Computerviren anrichten?

Computerviren

Ein Computervirus kann unterschiedlichen Schaden erzielen. Grundsätzlich richtet ein Computervirus jedoch nie physischen Schaden an. So kann ein Virus Ihre Festplatte nicht physisch zerstören. Allerdings können Viren Dateisysteme überlasten, durcheinanderbringen oder infizieren. Ihr Computer führt dann z.B. Aufgaben durch, die Sie nicht gestartet haben. Oder ein Computervirus zeichnet Ihre Eingaben über die Tastatur auf, wie etwa Passwörter oder Online-Banking-Daten. Kriminelle erbeuten diese Daten und kaufen mit Ihren Bankdaten ein oder buchen Geld von Ihrem Bankkonto ab. Finanzieller Schaden kann auch durch Industriespionage entstehen. Hacker setzen dann Viren ein, um Firmengeheimnisse durch Spyware zu stehlen, die sie mit einem Virus oder einem Trojaner eingeschleust haben.

4. Mein Computer hat einen Virus. Was soll ich tun?

Die 12 wichtigsten Fragen und Antworten zu Computerviren - computerwissen.de

Wenn Sie feststellen, dass Ihr Rechner – etwa der Bootsektor – von einem Virus oder von Würmern befallen ist, gilt es erst einmal, Ruhe zu bewahren. Öffnen Sie dann keine Internetseiten, für die Sie ein Login benötigen und nutzen Sie kein Online-Banking. Um ganz sicher zu gehen, können Sie den Rechner vom Internet trennen. Dann kann das Gerät zumindest keine Daten mehr an Kriminelle senden.

Haben Sie ein aktuelles Virenschutzprogramm installiert, sollten Sie den Computer herunterfahren. Starten Sie den PC dann im abgesicherten Modus neu und führen Sie einen Virenscan mit dem Antivirenprogramm durch. Hat die Software das Virus gefunden, isoliert und zerstört, starten Sie den Computer neu. Führen Sie danach erneut einen Scan durch.

Stellen Sie danach immer noch fest, dass sich Ihr Computer anders verhält, sollten Sie alle wichtigen Dateien sichern und Ihr Betriebssystem danach neu installieren. Dadurch werden alle infizierten Daten gelöscht bzw. überschrieben.

5. Wo finde ich Hilfe bei Computerviren?

Computerviren

Sie können sich bei einem Virenbefall Ihres Computers beim Hersteller Ihrer Virenschutzsoftware informieren. Üblicherweise listen die Hersteller aktuelle Bedrohungen auf ihrer Website auf. Dort finden Sie außerdem Tipps, was Sie mit dem Programm gegen das Virus tun können.

Außerdem können Sie sich bei Problemen mit einem Computervirus an das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wenden.

6. Wie kommt ein Computervirus auf den PC?

Achtung, Computerviren: Hier lauern die Gefahren - IMTEST

Ein Computervirus benötigt immer eine sogenannte „Wirtsdatei“, um einen Rechner infizieren zu können. Deshalb werden Computerviren etwa über E-Mail-Anhänge oder über Downloads von Websites auf Rechner übertragen. Sobald die infizierte Datei geöffnet wurde, kopiert sich das Schadprogramm in andere Dateien, kann sich verbreiten und führt den Schadcode aus.

Viren können außerdem mit einem Trojaner weiterverbreitet werden.

7. Gibt es auch Computerviren auf dem Smartphone?

Computerviren

Auch wenn sie eher selten sind, gibt es auch Computerviren, die Smartphones befallen können. Hier werden vor allem Sicherheitslücken in Messengern wie WhatsApp oder anderen genutzt. So können über Messenger verschickte Dateien Viren enthalten.

8. Bezahlt meine Versicherung bei einem Schaden durch Computerviren?

Wer im Internet unterwegs ist, sollte die Versicherungsbedingungen seiner Privathaftpflichtversicherung oder Hausratversicherung prüfen. So sind Sie bei vielen Versicherern über Ihre Haftpflicht geschützt, wenn anderen ein Schaden durch Computerviren entsteht, die unwissentlich von Ihrem Computer verschickt wurden.

Erleiden Sie einen finanziellen Schaden durch Phishing, Computerviren, Computerwürmer, Schadsoftware oder andere Malware, kann dieser bei vielen Policen zumindest teilweise über die Hausratversicherung abgedeckt werden.

9. Welche Computerviren sind aktuell im Umlauf?

Informationen über aktuelle Viren finden Sie in der Regel beim Anbieter Ihrer Virenschutzprogramme. Auch das BSI ist eine gute Informationsquelle für aktuelle Bedrohungen. Wenn Sie jedoch ein gutes Virenschutzprogramm verwenden und das Programm immer mit den neuesten Virendefinitionen updaten, sind Sie in der Regel gut vor aktuellen Viren geschützt.

10. Kann sich ein Computervirus über mein Heimnetzwerk verbreiten?

Da es sich bei Ihrem Heimnetzwerk über ein Computernetzwerk handelt, kann sich ein Computervirus auch dort verbreiten. So kann das Virus z.B. über eine infizierte Datei auf einen anderen Rechner im Netzwerk übertragen werden, wenn Sie diese im Intranet versenden. Häufig haben Computerviren im Heimnetzwerk sogar leichteres Spiel und werden von Virenschutzprogrammen nicht entdeckt. Denn für Rechner innerhalb des Heimnetzwerks gelten meist geringere Sicherheitsvorgaben als für Dateien, die von “außen“ kommen.

11. Kann man auf dem WLAN-Router einen Virus haben?

Auch ein WLAN-Router kann von einem Computervirus infiziert werden. Der Router wird dann „gehackt“ und Kriminelle können Ihre Internetverbindung für ihre Aktivitäten nutzen. Um sich vor Angriffen auf Ihren Router zu schützen, sollten Sie die Firmware des Routers immer aktuell halten. Außerdem sollte der Router durch eine Firewall geschützt werden, die nur notwendige Zugriffe zulässt.

12. Wie merke ich, dass ein Virus auf meinem Rechner ist?

Es gibt verschiedene Symptome, die auf einen Computervirus hindeuten können. Hierzu zählen:

  • Ihre Programme funktionieren nur noch sehr langsam und stockend.
  • Ihr Computersystem reagiert nur sehr verzögert auf Eingaben mit der Maus oder der Tastatur.
  • Die LED Ihrer Festplatte blinkt ununterbrochen und deutet auf eine Daueraktivität hin, obwohl Sie gar kein Programm ausführen.
  • Beim Surfen im Netz öffnen sich Seiten nicht oder das Bild stockt dauernd, wenn Sie z.B. ein Video online anschauen.
  • Sie erhalten ständig unerwünschte Werbung, wenn Sie Ihren Internetbrowser öffnen.

Nicht immer muss bei diesen Symptomen gleich ein Virus dahinterstecken. Manchmal kann es ausreichen, den Cache des Browsers zu leeren oder den Computer aufzuräumen.

Besuchen Sie uns

Webseite

Facebook

Papierstau verhindern: So kannst du einen Papierstau beheben und verhindern

Papierstau verhindern: So kannst du einen Papierstau beheben und verhindern

Papierstau verhindern: So kannst du einen Papierstau beheben und verhindern

Eine ganze Reihe von Ursachen können zu einem Papierstau im Drucker führen. Die Problemverursacher sind entweder Elemente des Druckers oder das Papier selbst. In der Regel kannst du selbst den Papierstau beheben, wenn dein Gerät eine solche Fehlermeldung anzeigt. Zudem solltest du auch vorbeugend handeln, denn es gibt eine ganze Reihe von Maßnahmen, mit denen du das Problem Papierstau verhindern kannst.

Unsere 14 Tipps helfen dir, Druckaufträge schnell wieder ausführen zu können, wenn gestaute Blätter dein Gerät blockieren, und zeigen dir, was du tun kannst, damit Papier sich künftig nicht so leicht staut.

Papierstau verhindern

 

Tipp 1: Beuge einem durch statische Aufladung verursachten Papierstau vor!

wird aufgefächert wie Daumenkino

Mit einem Papierstau durch statische Aufladung haben die meisten Druckerbesitzer schon Bekanntschaft gemacht, ärgerlich, wenn wichtige Druckaufträge dadurch verzögert werden.

Die Ladungen entstehen übrigens, wenn die Papierblätter aneinander reiben. Das kann während des Produktionsprozesses, beim Transport und bei der Entnahme des Papiers aus dem Karton oder der papierenen Umhüllung passieren.

Die statische Aufladung bewirkt eine stärkere Haftung der Blätter aneinander. Dadurch können die Einzugsrollen, Walzen und Transportsysteme sie nicht optimal voneinander trennen. Sie ziehen mehrere Blätter aus dem Papierfach ein und es kommt in der Folge zu einem Papierstau.

Daher: Bevor du einen neuen Stapel Papier in den Drucker ins Papierfach einlegst, solltest du deshalb die Blätter nach dem Vorbild des Daumenkinos durchblättern. Dadurch gleicht deine Hand die bestehenden Ladungsunterschiede im Papierstapel aus und die Haftung der Blätter normalisiert sich. Gestaute Papierblätter und die entsprechende Fehlermeldung deines Geräts kommen so zumindest aus diesem Grund nicht mehr zustande und Druckaufträge werden seltener angehalten.

 

Papierstau verhindern: Tipp 2: Verwende kein (ehemals) feuchtes Druckerpapier!

Bei der Herstellung von Papier kommen Bindemittel zum Einsatz, welche die einzelnen Fasern des Papiers miteinander verbinden. Ein Papierstau durch feuchtes Papier ist dadurch förmlich vorprogrammiert. Denn: Die Bindemittel haben eine leimartige Konsistenz und sind in der Regel wasserlöslich.

Wird das Papier feucht, verkleben mehrere Blätter miteinander, was ein echtes Problem darstellt: Verklebtes Papier kann die Transportmechanik deines Druckers aus dem Fach nicht einziehen, weil die Distanzen auf den Transport eines einzelnen Blatts ausgelegt sind.

Hinzu kommt: Schafft die Mechanik den Papiereinzug doch, entstehen Bindemittelanlagerungen an den Einzugs- und Transportwalzen, wenn der Papierstapel tatsächlich feucht im Drucker gelandet ist. Es kleben also gelöste Papierreste an den Walzen. Die Konsequenz daraus ist, dass dort auch trockenes Papier als Verunreinigungen hängenbleiben wird, was wiederum einen Papierstau auslösen kann.

Hast du versehentlich Druckversuche mit feuchtem Papier gestartet bzw. mit Papier, das beispielsweise bei der Lagerung Feuchtigkeit abbekommen und Blätter davon verklebt sind, musst du die Walzen vor dem Start des nächsten Druckversuchs unbedingt gründlich mit einem fusselfreien Tuch reinigen. Für die Reinigung musst du meist die Abdeckung deines Geräts öffnen und/oder das Fach für Papier entfernen, um an die Walzen zu gelangen.

Probleme mit feuchtem Papier zeigen sich übrigens nicht nur als Papierstau: Beim Tintenstrahldrucker gibt es verwischte und beim Laserdrucker gewellte Ausdrucke. Auch dann solltest du das Papier im Fach austauschen.

Papierstau verhindern Tipp 3: Papierstau durch falsche Beschickung vermeiden!

Papierstau verhindern

Die meisten Drucker können nicht alle Papiersorten aus der Papierkassette heraus verarbeiten. Bei vielen Modellen musst du spezielle Papiersorten wie beschichtetes Papier (Spezialpapier) oder dickes Fotopapier in den Einzelblatteinzug legen, weil die Transportmechaniken (Walzen) der Papierkassette darauf nicht ausgelegt sind. Das gilt für Laserdrucker genauso wie für Tintenstrahldrucker, Multifunktionsgeräte und Kopierer.

Allerdings besitzen manche Drucker einen Papiersensor, der dafür sorgt, dass eingelegte Blätter beim Einzug passend verarbeitet werden, oder er löst eine Meldung aus, dass der Nutzer des Druckers das Papier in das richtige Zufuhrfach geben muss, damit der Papiereinzug korrekt funktionieren kann.

Angaben zu den Papiersorten ­– und wo welche dem Drucker zugeführt werden können und ob dein Drucker einen Papiersensor besitzt – findest du in den technischen Datenblättern deines Druckers. An diese Hinweise solltest du dich halten, wenn du nicht regelmäßig einen Papierstau beheben willst.

Möchtest du einem Papierstau vorbeugen, achte bitte ergänzend darauf, dass du beschichtetes Papier nicht verkehrtherum ins Fach oder den Einzelblatteinzug einlegst! Der Grip der beiden Seiten eines beschichteten Papiers und auch der oberen und unteren Transportwalzen unterscheidet sich. Beachtest du nicht die korrekte Lage des Papiers, leidet mindestens die Qualität deiner Ausdrucke. Sie sind verwischt, blass oder unscharf und zusätzlich meistens schief.

 

Papierstau verhindern Tipp 4: Verhindere Papierstau durch kluge Auswahl des Papiers!

einmal ausgepackt, einmal in Verpackung

Die Transportsysteme in deinem Drucker sind auf eine bestimmte Papierstärke optimiert. Dazu tragen beispielsweise der Grip der einzelnen Walzen bzw. Gummirollen und der für den Papiertransport eingestellte Anpressdruck bei. Deshalb können zu dickes und zu dünnes Papier einen Papierstau provozieren:

  • Zu dünnes Papier kann durchrutschen; dadurch ist der ordnungsgemäße Vorschub nicht gewährleistet.
  • Für zu dickes Papier könnte die Kraft der Transportsysteme nicht reichen.

Deshalb solltest du schon vor der Bestellung darauf achten, welches Papier dein Laserdrucker, dein Tintenstrahldrucker oder dein Multifunktionsgerät überhaupt verarbeiten kann.

Bedenke bitte, dass sich diese Werte und damit die benötigte Papiersorte ändern können, wenn du einen Duplexer für papiersparenden Duplexdruck als optionales Bauteil nachgerüstet hast. Außerdem kannst du einem Papierstau vorbeugen, indem du hochwertiges Papier mit geringem Abrieb kaufst. Abrieb führt zu Verunreinigungen, die Papierstau und andere Druckerprobleme hervorrufen.

Papierstau verhindern Tipp 5: Vermeide Papierstau durch optimales Einlegen!

Papierstau verhindern

Oftmals hat ein Papierstau eine ganz banale Ursache: Dein Drucker zeigt einen Papierstau an, wenn er nicht in der Lage ist, Papier aus der Papierkassette zu ziehen, obwohl keine gestauten Blätter vorhanden sind. Daran kann nicht nur fehlendes Druckerpapier (Papiermangel), sondern auch die Fixierung des Papiers in der Kassette schuld sein.

Die Papierkassetten besitzen kleine Schieber, die dazu dienen, den Papierstapel mittig auszurichten und Verschiebungen des Druckerpapiers zu verhindern. Drückst du sie zu fest an den Papierstapel, verhaken sich die Blätter an den Arretierungen. Dann reicht vor allem die Kraft von Transportrollen bzw. Gummirollen mit ersten Verschleißerscheinungen für den Einzug nicht mehr aus und dein Gerät meldet einen Papierstau.

 

Tipp 6: Lasse deinem Drucker regelmäßig eine Wartung zukommen!

Sowohl Laserdrucker als auch Tintenstrahldrucker haben viele Öffnungen, durch die Staub in den Drucker eindringen kann. Vergiss bitte nicht, dass zusätzlich sämtliche Arten von Papier Abrieb aufweisen, er unterscheidet sich lediglich im Ausmaß. Sämtlicher Staub lagert sind an den Transportmechaniken an und sie verlieren dadurch ihren Grip.

Du solltest deshalb die Abdeckung deines Geräts in regelmäßigen Abständen öffnen und mit einer kleinen Düse das Innere aussaugen. Auf diese Weise entfernst du nicht nur Staub, sondern auch Papierreste und andere, winzige Fremdkörper, die zu einer Fehlermeldung führen können. Zum Aussaugen bietet sich die zu den meisten Haushaltstaubsaugern als serienmäßiges Zubehör mitgelieferte Fugendüse an.

Übrigens: Experten raten davon ab, den Staub aus dem Druckerinneren pusten zu wollen, denn dadurch könntest du ihn auf schwer oder für dich als Nutzer gar nicht zugängliche Bauteile verlagern! Du begünstigst mit dem Auspusten von Staub außerdem verklebte Druckköpfe und bei Laserdruckern Staub auf der Trommel bzw. Trommeleinheit und auf anderen Teilen der Technik.

Tipp 7: Papierstau in der Papierkassette beseitigen und den Schacht prüfen

Druckerinneres wird mit Taschenlampe überprüft

Sollte es zu einem Papierstau in der Kassette kommen, kannst du die falsch eingezogenen Blätter sehr einfach entfernen:

  • Du musst lediglich die die Papierkassette aus dem Drucker nehmen. Prüfe bei dieser Gelegenheit am besten gleich die Arretierungen und teste die Einzugswalze, indem du sie mit den Fingern drehst. Auf diese Weise erkennst du eventuell vorhandene Blockaden.
  • Nimm anschließend eine kleine Taschenlampe zur Hand und leuchte in den offenen Schacht für die Papierkassette hinein, öffne gegebenenfalls auch die Abdeckung deines Geräts.
  • Prüfe, ob sich Fremdkörper im Drucker befinden und entferne sie vorsichtig. Verwende dafür bitte keine Hilfsmittel, mit denen du die Druckertechnik beschädigen könntest! Gehe also vorsichtig mit einer Pinzette um, falls du sie benötigst. Außerdem solltest du keine Kraft anwenden, denn zum Papiertransportsystem gehören auch winzige Häkchen aus Kunststoff, die schon bei der geringsten Kraftanwendung abbrechen!

Papierstau verhindern Tipp 8: Ist die Papierkassette zu voll oder die Mechanik blockiert?

Papierstau verhindern

Eine überfüllte Papierkassette ist ebenfalls eine häufige Ursache für einen Papierstau. Schuld sind die Begrenzer der Füllhöhe. Sie üben bei einer Überfüllung einen zu großen Druck auf den Papierstapel aus. In diesem Fall reicht die Kraft der Transportwalzen nicht aus, um die Blätter aus der Kassette zu ziehen.

Hast du die passende Füllhöhe fest- oder hergestellt und dein Drucker bekommt dennoch kein Papier, könnte sich die Federmechanik verhakt haben, die für das Anheben des Papierstapels zuständig ist.

Nimm den Papierstapel aus der Kassette heraus und prüfe vorsichtig mit den Fingern, ob sich die kleine Platte vor den Einzugswalzen anheben lässt. Meistens wird bei einem hier verursachten Problem die Beweglichkeit der Feder durch Fremdkörper blockiert. Aber auch Bindemittel von feuchtem Papier können sich hier anlagern und die Mechanik verkleben. Solche Anlagerungen kannst du mit einem feuchten, fusselfreien Tuch beseitigen. Lass die Kassette aber bitte gut trocknen, bevor du sie wieder in den Drucker einsetzt!

Tipp 9: Wie lässt sich ein Papierstau im Duplexer beheben?

Die Praxis zeigt, dass die Ursache für einen Papierstau häufig die Duplexeinheit ist. Das kann auch dann vorkommen, wenn du sie bei deinem aktuellen Ausdruck gar nicht nutzen möchtest.

Bei den meisten Druckern kannst du die Duplexeinheit herausziehen. Eigens dafür gibt es eine Revisionsklappe an der Rückseite. Prüfe den Rahmen und die Transportsysteme des Duplexers vorsichtig auf Fremdkörper. Leuchte mit einer Taschenlampe in den Schacht hinein. So erkennst du Fremdkörper im Schacht für die Duplexeinheit und kannst sie entfernen. Achte beim Einsetzen darauf, dass die Duplexeinheit wieder richtig einrastet, denn anderenfalls verweigert dir dein Drucker auch weiterhin den Dienst.

Tipp 10: Papierstau: Spezifische Ursachen bei Tintenstrahldruckern

Bleibt das Papier nicht an einer der bisher genannten Stellen hängen, kommen beim Tintenstrahldrucker als Ursache für Papierstau auch die Druckköpfe in Frage. Dort können zwei Probleme auftreten:

Schutzfolie wird von Druckerpatrone entfernt

1. Hast du vor dem Papierstau eine (Druckkopf-)Patrone gewechselt, könnte der Rest eines als Transportschutz verwendeten Klebebands der Grund für den Papierstau sein, den du nachträglich vorsichtig entfernen musst. Ein solches Klebeband verirrt sich auch schnell versehentlich im Drucker und verursacht Druckerprobleme.

Papierstau verhindern

2. Ebenfalls kann halb eingetrocknete Tinte auf den Druckköpfen für einen Papierstau verantwortlich sein. Die Druckertinte wird beim Eintrocknen klebrig und hält das Papier fest. Hinweise auf diese Ursache bekommst du parallel durch verschmierte Ausdrucke oder Ausdrucke mit verfälschten Farben und Flecken. Nachdem du die Papierreste entfernt hast, solltest du deshalb die Druckköpfe zur Vermeidung von Papierstaus prüfen und reinigen. Wirf bei dieser Gelegenheit auch gleich einen Blick auf die Düsen und Kontakte. Manchmal lösen sie sich vom Gehäuse und werden zum mechanischen Hindernis.

 

Tipp 11: Besonderheiten beim Papierstau in Laserdruckern

Foto einer Bildtrommel

Tritt ein Papierstau im Laserdrucker auf, gibt es zwei auf diese Technik zurückzuführende Ursachen:

1. Bei sämtlichen Laserdruckern können verschmutzte oder verschlissene Trommeln regelmäßige Papierstaus verursachen. Verschmutzungen am Transportsystem der Trommel kannst du vorsichtig mit einem fusselfreien Lappen und etwas destilliertem Wasser beseitigen. Lass die Trommel aber vor dem Einsetzen vollständig trocknen, denn ansonsten riskierst du Schäden an der Elektronik durch feuchtigkeitsbedingte Kurzschlüsse!

2. Bei einigen Farblaserdruckern kommt auch das Transportband als Ursache für Papierstaus in Frage. Meistens hilft es, Verschmutzungen vorsichtig zu beseitigen.

Weisen die Transportbänder oder die Bildtrommeln erhebliche Verschleißerscheinungen auf, kommst du um einen Austausch nicht herum. Bei Trommeln bieten wir übrigens eine umweltfreundliche und zugleich sehr preiswerte Variante mit unseren Rebuilt Drums aus deutscher Herstellung an.

 

Tipp 12: So bringst du verschlissene Einzugsrollen zum Laufen

Dein Drucker beschert dir immer wieder Papierstaus an bestimmten Stellen? Sie treten auch nach dem Aussaugen, der Entfernung von Fremdkörpern und der Beachtung all unserer Hinweise zum Papier mit steter Regelmäßigkeit auf? Dann solltest du den Grip der Einzugsrollen prüfen! Die reine Alterung sorgt dafür, dass die Oberflächen ständig glatter werden.

Zunächst solltest du die Rollen vorsichtig feucht reinigen. Nutze ein fusselfreies Tuch und lasse die Gummirollen trocknen, bevor du einen neuen Druckauftrag startest. Sollte das keine Abhilfe schaffen, dann …

… kannst du mit etwas feinem Schleifpapier sie vorsichtig aufrauen und dadurch kurzfristig Abhilfe schaffen. Halte dabei die Fugendüse eines laufenden Staubsaugers in die Nähe, damit sich der dabei erzeugte Staub nicht im Drucker verteilt und dir neue Probleme beschert. Auch ein Walzenreiniger für Drucker kann nützliche Dienste erweisen und die Funktionsfähigkeit der Gummirollen verlängern.

Allerdings tritt durch die Alterung ein Schrumpfungseffekt bei den Gummiwalzen auf. Dann ist es (mit Ausnahme der Billigdrucker) meistens lohnenswert, sie in die Werkstatt zu bringen. Lass dir aber bitte vorher einen Kostenvoranschlag machen, mit welchem du die Rentabilität der Reparatur im Vergleich zum Neukauf genau einschätzen kannst.

Tipp 13: Drucker meldet Papierstau, obwohl kein Papierstau vorhanden ist

Du hast alle genannten Schritte abgearbeitet und dein Drucker zeigt als Fehlermeldung weiterhin einen Papierstau an? Das ist kein Grund zur Panik.

Manche Drucker erkennen nicht automatisch, wenn du die Fehler und Ursachen für einen Papierstau beseitigt hast und die Meldung wird weiterhin angezeigt. Trenne den Drucker für eine Minute vom Netz und schalte ihn danach wieder an. Bei diesem „kalten“ Neustart prüft er sich selbst. Er aktiviert die Fehleranzeige nur dann erneut, wenn du irgendwo etwas übersehen hast.

Sollte das passieren, ist es lohnenswert, noch einmal alle genannten Schritte durchzuführen. Bedenke dabei, dass selbst winzige Papierfetzen und abgebrochene Kleinstteile von den Sensoren vieler Drucker als Fremdkörper registriert werden.

Prüfe vor einem erneuten Durchlauf unserer Tipps zur Behebung und Vermeidung von Papierstaus bitte, ob du alle Revisionsklappen und den Duplexer sowie die Papierkassette ordnungsgemäß geschlossen hast!

Papierstau verhindern Tipp 14: Papierstau bei Formularen und Briefumschlägen

An einige mögliche Ursachen denken viele Druckerbesitzer nicht sofort, obwohl sie in der Praxis eine große Rolle spielen.

Nutzt du einen Nadeldrucker und verwendest Durchschreibesätze als Formulare, könnten diese Blattbündel zu dick für die Transporteinheiten deines Druckers sein. Dieses Problem tritt beispielsweise beim Ausdrucken von Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen bei Ärzten oder dem computergestützten Ausfüllen der Transportbegleitpapiere von Speditionen auf. Hier kannst du einen regelmäßigen Papierstau vermeiden, indem du dir einen Drucker kaufst, der auf die Verarbeitung solcher Durchschreibesätze optimiert ist.

Eine mögliche Ursache für Papierstaus bei Briefumschlägen kannst du einfacher beseitigen: Staus und Schrägeinzüge treten besonders häufig bei Briefumschlägen mit dreieckigen Verschlusslaschen auf. Teste einfach Briefumschläge mit rechteckigen Verschlusslaschen. Noch besser ist jedoch der Griff zu Briefumschlägen mit Fenster, weil dein Drucker zusätzlich nicht mit den klebrigen Haftbeschichtungen der Verschlusslaschen in Kontakt kommt. Partikel dieser Haftbeschichtungen lagern sich gern an den Transportmechaniken des Druckers an und erfordern eine häufige Wartung.

Fazit zum Papierstau

  • Die meisten Ursachen und Folgen eines Papierstaus kannst du selbst mit einfachen Mitteln beseitigen.
  • Eine Stippvisite in der Druckerfachwerkstatt ist nur in wenigen Fällen wirklich notwendig.
  • Du kannst mit etwas Aufmerksamkeit und mit einer regelmäßigen Druckerwartung Papierstaus vorbeugen.
  • Zudem sind die korrekte Lagerung des Papiers sowie die optimale Auswahl von Druckerpapier sinnvoll.
  • Achte darauf, von Verschleiß betroffene Bauteile wie die Trommel eines Laserdruckers rechtzeitig auszutauschen.
  • Selten musst du einen speziellen Drucker kaufen, der zu deinen Anforderungen passt, damit es nicht zu gestauten Papierblättern kommt. Das ist beispielsweise bei einer gewünschten Verarbeitung von Durchschreibesätzen der Fall.

Besuchen Sie uns

Webseite

Facebook

So beheben Sie Outlook, wenn keine E-Mails empfangen werden

So beheben Sie Outlook, wenn keine E-Mails empfangen werden

So beheben Sie Outlook, wenn keine E-Mails empfangen werden

Wenn Sie eine E-Mail erwartet haben und diese nie angekommen ist oder neue Nachrichten in Microsoft Outlook fehlen, können Sie das Problem mithilfe der Fehlerbehebung lokalisieren und beheben. Wir haben Informationen zu häufigen Gründen zusammengestellt, warum Outlook keine E-Mails empfängt, damit Sie wieder einsatzbereit sind.

Ursachen für den Nichtempfang von E-Mails

Es gibt einige Gründe, warum Sie möglicherweise keine neuen E-Mails erhalten. Im Folgenden sind einige mögliche Ursachen aufgeführt:

  • Keine Internetverbindung.
  • Nachrichten werden in den Junk-E-Mail-Ordner verschoben.
  • Ein beschädigtes E-Mail-Profil.
  • Eine schlechte E-Mail-Regel.
  • Outlook ist so eingestellt, dass es offline funktioniert.

So beheben Sie Outlook, wenn keine E-Mails empfangen werden

Microsoft Outlook: Mails werden nicht angezeigt - so lösen Sie das Problem - ingenieur.de

Dieses Problem kann in einem Windows-System, MacOS und der Online-Version von Outlook auftreten.

Wenn man Outlook nicht öffnet, der Artikel wird Outlook nicht öffnen? helfen kann.

Starten Sie Outlook neu.

Gelegentlich legt Outlook (und andere Anwendungen) möglicherweise auf oder funktioniert nicht mehr. Durch Schließen und erneutes Öffnen von Outlook können Probleme behoben werden, die den Empfang von E-Mails verhindern.

Überprüfen Sie die Internetverbindung.

Weiterleiten von E-Mails in der Outlook Web App (OWA) › RRZE Anleitungen

Wenn Sie sehen GetrenntOffline arbeiten, oder Versuche zu verbinden Status in der Outlook-Statusleiste, möglicherweise gibt es Probleme mit der Netzwerkverbindung, oder Outlook ist so eingestellt, dass es offline funktioniert. Wählen Sie aus, um Outlook so zu ändern, dass es online funktioniert Senden empfangen > Vorlieben Offline arbeiten.

Überprüfen Sie die Offline-Einstellungen.

Wenn Sie Probleme auf einem Mac haben und deaktiviert Offline arbeiten habenMöglicherweise müssen Sie sich bei Ihrem E-Mail-Konto anmelden und Ihre Einstellungen ändern.

Überprüfen Sie andere Outlook-Ordner auf Nachrichten.

Wenn im Posteingang keine neuen E-Mails angezeigt werden, werden diese Nachrichten möglicherweise in den Ordner “Junk-E-Mail” verschoben. Wenn Sie Outlook.com verwenden, befinden sich diese Nachrichten möglicherweise in der Andere Abschnitt.

Überprüfen Sie Ihre anderen Geräte.

Mails kommen nicht an? Lösungen für Outlook & GMX

Möglicherweise haben Sie die Nachricht auf ein anderes Gerät wie ein Telefon, ein Tablet oder einen Arbeitscomputer heruntergeladen. Wenn man die POP-E-Mail in Outlook nicht so einstellt, dass eine Kopie auf dem Server gespeichert wird, befindet sich Ihre fehlende E-Mail möglicherweise auf dem Gerät, auf dem Sie Ihre E-Mail zum ersten Mal überprüft haben.

Erstellen Sie ein neues Outlook-Profil.

Outlook verwendet ein sogenanntes Profil, um Informationen zu den von Ihnen eingerichteten E-Mail-Konten und den Konfigurationseinstellungen zu speichern, die Sie ausgewählt haben, um zu bestimmen, wo Ihre E-Mail-Nachrichten zugestellt und gespeichert werden (z. B. auf dem Mailserver oder Ihrem Computer). Wenn Ihr Outlook-Profil beschädigt ist, kann dies dazu führen, dass Sie keine E-Mails mehr erhalten.

Leeren Sie den Outlook-Cache.

Manchmal bleiben E-Mails in der eingehenden Verarbeitung in Outlook hängen, in der diese E-Mails manchmal in einem versteckten ItemProcSearch-Ordner gespeichert werden. Wenn Sie den Cache leeren, sollte die fehlende E-Mail angezeigt werden.

Überprüfen Sie Ihre E-Mail-Regeln.

Wenn Sie Regeln erstellt haben, werden Ihre E-Mails möglicherweise von Ihrem Posteingang weggeleitet und an ein anderes E-Mail-Konto weitergeleitet. oder gelöscht werden.

Besuchen Sie uns

Webseite

Facebook

Drucker wird nicht erkannt

Drucker wird nicht erkannt: Problembehebung und Lösungsansätze

Drucker wird nicht erkannt: Problembehebung und Lösungsansätze

Drucker wird nicht erkannt: Problembehebung und Lösungsansätze

Vielen Anwendern wird das Problem bereits bekannt sein, dass der Drucker nicht erkannt wird.

Besonders ärgerlich ist dies, wenn Sie gerade wichtige Dokumente, Grafiken oder ähnliches fertiggestellt haben und Ihre Resultate nur noch ausdrucken müssen. Häufig tauchen solche Probleme bei Windows 7 oder 8 auf, auch wenn andere Betriebssysteme davon ebenfalls nicht selten betroffen sind. So können beispielsweise veraltete Treiber, ein fehlerhafter USB- oder WLAN-Anschluss zu Problemen führen und Ihr Drucker deswegen nicht erkennen können bzw. Ihr PC kann keine Verbindung zu eben diesem aufbauen. In einigen Fällen kann es hier schon helfen, das USB-Kabel ab- und wieder anzustecken, oder die Netzwerkverbindung kurz zu trennen. Allerdings können auch weitere Ursachen Grund für die Fehlermeldung „Drucker wird nicht erkannt“ sein. In diesem Artikel finden Sie einige mögliche Auslöser sowie verschiedene Tipps und Tricks wie Sie dagegen vorgehen können.

Erste Ursachenforschung: Drucker wird nicht erkannt:

Ihr Drucker wird nicht erkannt, obwohl es bis zum letzten Druck keinerlei Probleme gab und Sie wissen nicht, woran es liegen könnte. Nun gilt es, ein wenig Ursachenforschung zu betreiben, denn dass ein Drucker nicht mehr erkannt wird, kann vielerlei Gründe haben. Ihr Drucker druckt, aber wird nicht erkannt: nur eine der möglichen Komplikationen. Zu den üblichen Problemen gehören dabei unter anderem:

  • WLAN
  • USB
  • Netzwerk

Diese können jedoch recht simpel gelöst werden.

Einfache Lösung über die Systemsteuerung

Um die oben genannten Probleme zu lösen, wenn Ihr Drucker nicht erkannt wird, können Ihnen folgende Schritte behilflich sein.

  • Gerade Windows-User profitieren von der simplen und schnellen Problemlösung über die Systemsteuerung, die sie einfach über das Windows-Symbol oder die Einstellungen erreichen.
  • Hier klicken Sie auf „Geräte und Drucker“ (evtl. unter dem Überpunkt „Hardware und Sound“ zu finden), um Ihren Drucker zu finden.
  • Nun verfahren Sie zunächst wie bei der Deinstallation eines Druckers.
  • Durch einen Rechtsklick auf den entsprechenden Drucker können Sie diesen löschen.
  • Nun führen Sie das Dienstprogramm für die Druckereinrichtung, welche Sie unter den Startprogrammen und dem Druckernamen erreichen, aus. Achten Sie hierbei darauf, als Administrator angemeldet zu sein.
  • Mit einem Rechtsklick auf das sogenannte Dienstprogramm können Sie die Druckereinrichtung anwählen und als Administrator ausführen. Mit „OK“ bestätigen Sie Ihr Administrator-Konto.
  • Im Anschluss starten Sie das Dienstprogramm und folgen den Anweisungen.
  • Nun sollte Ihr Drucker erkannt werden und kann wie gewohnt genutzt werden.

Nach erfolgreicher Fehlerbehebung funktioniert das Drucken wie gewohnt

Sie können zur Überprüfung und Problembehebung ebenso den Gerätemanager unter Windows nutzen, der nicht zuletzt ein nützliches Tool ist, um Fehler an der Hardware zu erkennen und Sie bei der Beseitigung der Probleme zu unterstützen.

Drucker wird nicht erkannt: WLAN

Drucker WLAN-fähig machen - so funktioniert es - COMPUTER BILD

Viele moderne Drucker sind heutzutage mit einer WiFi-Schnittstelle ausgestattet. Dies bietet sich besonders dann an, wenn mehrere Nutzer auf das Gerät zugreifen möchten oder wenn über ein mobiles Endgerät wie beispielsweise ein Smartphone oder Tablet drucken möchten. Hierbei ist natürlich in erster Linie wichtig, dass Sie einen WLAN-fähigen Drucker besitzen, denn nicht alle Modelle bieten Ihnen diese Möglichkeit. Wenn Ihr Drucker keinen Anschluss zum Netzwerk findet, kann dies verschiedenen Ursachen zugrunde liegen. Fehlermeldungen der Art „Drucker wird nicht erkannt überprüfen Sie die Verbindung“ lassen beispielsweise auf eine unzulängliche

Verknüpfung zwischen Computer und Drucker schließen.

  • Überprüfen Sie zunächst, ob die WLAN-Leuchte an Ihrem Modem oder Router leuchtet und eine Verbindung anzeigt.
  • Gehen Sie nun wieder in die Systemsteuerung unter „Geräte und Drucker“.
  • Mit einem Rechtsklick auf den gewünschten Drucker öffnen Sie ein Untermenü und wählen den Punkt „Druckereinstellungen zurücksetzen“ aus.
  • Nun ist Ihr Drucker selbst an der Reihe. Führen Sie an Ihrem Gerät den WLAN-Assistenten aus. Dies erreichen Sie, indem Sie den „Start“-Knopf drücken, um in die Netzwerkeinstellungen zu gelangen.
  • Wählen Sie nun den WLAN-Einrichtungsassistenten im Druckermenü aus.
  • Suchen Sie sich aus den Verbindungsmöglichkeiten das entsprechende Netzwerk aus und drücken Sie „OK“.
  • Nun müssen Sie Ihren Drucker in der Systemsteuerung wieder hinzufügen.

Die Erkennung eines Druckers kann aber nicht nur bei einer WLAN-Verbindung Probleme machen. Auch ein USB-Anschluss kann eine unliebsame Fehlerquelle darstellen.

Es wird nicht erkannt: USB

Um einen Drucker mit einem PC oder Notebook zu verbinden, ist nicht zwangsläufig eine WiFi-Schnittstelle vonnöten, denn die meisten modernen Geräte verfügen ebenfalls über ein USB-Kabel, mit welchem Sie eine Verbindung zur Ihrem Computer herstellen können. Dieser Anschluss muss ordnungsgemäß stattfinden, da Sie der Drucker sonst unter Umständen nicht erkennen können. Ist dies der Fall, sollten Sie zunächst überprüfen, ob das Gerät angeschaltet ist. Des Weiteren ist es sinnvoll, die Verbindung via High Speed USB 2.0 oder höher zu nutzen, damit eine schnelle Datenübertragung gewährleistet wird. Überprüfen Sie außerdem, ob das Kabel ordentlich sowohl an Ihren PC als auch an den Drucker angeschlossen ist. Befindet sich der USB-

Anschluss nicht richtig in dem dafür vorgesehenen Steckplatz, kann dies dazu führen, dass Ihr Drucker nicht erkannt wird.

Können Sie diese Ursachen für die Fehlermeldung „Drucker wird nicht erkannt“ ausschließen, tun Sie bitte Folgendes:

  1. Versuchen Sie das USB-Kabel an einem anderen USB-Steckplatz zu positionieren. Eventuell hat der vorherige Anschluss einen Wackelkontakt oder ist defekt.

Die meisten Geräte haben mehrere USB-Steckplätze

 

  1. Ein anderes Kabel kann ebenso weiterhelfen, da nicht selten ein veraltetes Kabel oder gar ein Kabelbruch vorliegt. Sie können das Kabel auch mit einem anderen Gerät verbinden, um einen Materialfehler auszuschließen.
  2. Wenn Sie einen USB-Verteiler oder –HUB verwenden, versuchen Sie zunächst den direkten USB-Anschluss an PC und Drucker zu verwenden, um einen eventuellen Fehler des Verteilers ausschließen zu können.

Nicht immer müssen allerdings die verschiedenen Anschlussmöglichkeiten Grund dafür sein, wenn Sie Ihr Drucker nicht erkennen können.

Drucker wird nicht erkannt: Druckertreiber veraltet

Drucker wird nicht erkannt

Haben Sie Ihren Drucker schon seit einiger Zeit in Verwendung und stehen erst jetzt vor dem Problem, dass Sie das Gerät nicht mehr erkennen können, kann dies durchaus an einem veralteten Treiber liegen. Die Software eines jeden Geräts sollte man daher von Zeit zu Zeit aktulisieren, damit Sie auch weiterhin mit Ihrem System drucken können.

Fehlercodes, die darauf schließen lassen, dass es sich um einen veralteten oder unzureichenden Druckertreiber handelt, können folgendermaßen lauten:

  • Fehlende/falsche/korrupte Treiber
  • Der Treiber ist nicht korrekt installiert. Der Vorgang kann nicht abgeschlossen werden.

Handelt es sich in Ihrem Fall ausschließlich um einen veralteten Druckertreiber, müssen Sie diesen nur aktualisieren. Ist der Treiber allerdings fehlerhaft, ist eine Deinstallation notwendig, damit Sie ihn neu installieren können. Dies können Sie über die Systemsteuerung und den „Drucker-Assistenten“ durchführen oder Sie laden ihn aus dem Internet beispielsweise direkt vom Druckerhersteller herunter.

Fehlerbehebung unter den verschiedenen Betriebssystemen

Jeder Drucker und jedes Betriebssystem haben in der Problembehebung unterschiedliche Herangehensweisen. Wir möchten Ihnen hier einige Lösungsansätze präsentieren, können allerdings nicht auf jede einzelne Fehlerquelle eingehen, da dies den Rahmen dieses Artikels sprengen würde. Aus diesem Grund werden wir Ihnen ausschließlich einige Beispiele aufführen.

1. Drucker wird nicht erkannt: Windows 10

Generell erkennen die meisten Windows-Geräte selbst,

wenn ein neuer Drucker angeschlossen wurde. Ist dies nicht der Fall oder wird Ihr Drucker plötzlich nicht mehr erkannt, können Sie zunächst die oben genannten Schritte in Betracht ziehen, bevor Sie zur manuellen Fehlerbehebung schreiten. Wie diese vonstattengeht, zeigen wir Ihnen im Folgenden. Die Anleitung funktioniert übrigens auch wenn Sie vor dem Problem „Drucker wird nicht erkannt: Windows 7“ stehen.

  • Öffnen Sie die Systemsteuerung und den Unterpunkt „Geräte und Drucker
  • Wählen Sie hier „Drucker hinzufügen“, sofern Sie den nicht erkannten Drucker bereits deinstalliert haben oder einen neuen anschließen möchten.
  • Auch wenn Ihr PC automatisch nach sämtlichen angeschlossen Geräten sucht und wahrscheinlich auch findet, sollten Sie dennoch die Funktion „Der gesuchte Drucker ist nicht aufgeführt“ anwählen.
  • Nun können Sie den betreffenden Drucker mittels der IP oder des Anschlusspunktes manuell ausfindig machen und ihn hinzufügen.
  • Der Installationsassistent wird Sie nun weiter durch die einzelnen Punkte leiten. Befolgen Sie diese allerdings nur, bis Sie aufgefordert werden, den Druckertreiber zu installieren.
  • Diesen installieren Sie ebenfalls manuell, beispielsweise mithilfe der zugehörigen CD.
  • Anschließend können Sie den Drucker individuell benennen, ihn als Standarddrucker festlegen und gegebenenfalls eine Testseite drucken.

2. Drucker wird nicht erkannt: Windows 8

Auch wenn Windows theoretisch alle notwendige Software so gut

wie automatisch installiert, muss dies nicht immer heißen, dass das Betriebssystem fehlerfrei ist. Ganz im Gegenteil. Häufig kommt es zu Fehlermeldungen, nicht korrekt installierter Hardware oder Treibern. Auch Windows 8-Usern dürfte diese Herausforderung nicht ganz unbekannt sein. Auch, dass der Drucker nicht automatisch erkannt wird, ist eine Problematik, die nicht unüblich ist.

Dennoch muss man dem Betriebssystem zugutehalten, dass es eine interne Problembehebung anbietet.

  • So können Sie im ersten Schritt in der Systemsteuerung den fehlerhaften Drucker mit der rechten Maustaste anklicken, um in das Kontextmenü zu gelangen und hier den Unterpunkt „Treibersoftware aktualisieren“ anklicken.
  • Es öffnet sich ein weiteres Fenster, in welchem Sie „automatisch nach aktueller Treibersoftware suchen“ auswählen können.
  • Im Idealfall wird der neueste Treiber nun ganz automatisch gesucht und installiert.

Gelangen Sie mit der automatischen Fehlerbehebung nicht zum Ziel,

können Sie nun auch selbst den aktuellsten Treiber installieren. Dies funktioniert am einfachsten über das Internet. Hier können Sie direkt über den Hersteller oder spezielle Seiten für Treiber nach Ihrem Drucker suchen und den aktuellen Treiber herunterladen. Folgen Sie nun nur noch den Anweisungen der Treibersoftware und Sie können innerhalb weniger Minuten wieder Druckaufträge in Angriff nehmen.

3. Drucker wird nicht erkannt: Apple

Die Herausforderung auch für Apple-Anwender: Der Drucker kann man nicht erkennen. Mac-Nutzer sind von dieser Problematik ebenso betroffen, wie User anderer Betriebssysteme. Bei dem System Macintosh aus dem Hause Apple muss Sie allerdings differenzieren, ob Ihr Drucker AirPrint-fähig ist oder nicht.

3.1 Drucker wird nicht erkannt: MacOS

Unterstützt Ihr Drucker kein AirPrint, können Ihnen folgende Tipps weiterhelfen:

  • Schalten Sie Ihren Drucker aus und trennen gegebenenfalls das Kabel zwischen dem Gerät und Ihrem Mac.
  • Nun aktualisieren Sie die Software Ihres PCs. Apple installiert dabei stets die aktuellsten Updates und empfiehlt Ihnen daher nicht, die Software des Druckerherstellers herunterzuladen.
  • Im Anschluss stellen Sie die Verbindung zwischen Ihrem PC und dem Drucker wieder her und schalten letzteren ein.
  • Sobald der Startvorgang vollständig abgeschlossen ist, klicken Sie auf das Apple-Symbol, um in das Menü zu gelangen.
  • Hierüber kommen Sie in die Systemeinstellungen und so zu dem Menüpunkt „Drucker und Scanner“.
  • Nun wählen Sie den betreffenden Drucker aus der Liste der angezeigten Geräte aus.

Wenn Ihr Drucker über WLAN verbunden ist und sie es nicht erkennen können, starten Sie zunächst Ihren Router und im Anschluss Ihren Drucker neu und stellen ihn gegebenenfalls etwas näher an den Router. Es ist sinnvoll, beide Geräte mit der neuesten Firmware auszustatten.

Ihr AirPrint-Drucker kann man nicht erkennen? In diesem Fall gehen Sie idealerweise wie folgt vor:

  • Stellen Sie zuerst sicher, dass Ihr Drucker mit demselben Netzwerk verbunden ist wie Ihr PC sowie das iOS-Gerät, mit welchem Sie drucken möchten.
  • Nun verfahren Sie in gleicher Weise wie mit einem Drucker im WLAN-Netzwerk, die Sie nicht erkennen können.
  • Sollte dies nicht zum gewünschten Ergebnis führen, kann es hilfreich sein, das Drucksystem zurückzusetzen, um alle Drucker und Scanner von Ihrem PC zu entfernen.
  • Dafür wählen Sie erneut „Drucker und Scanner“ in der Systemsteuerung.
  • Nun halten Sie die Ctrl-Taste gedrückt und klicken auf einen beliebigen Punkt in der angezeigten Liste.
  • Es erscheint ein Untermenü, in welchem Sie „Drucksystem zurücksetzen“ anwählen können.
  • Im Anschluss können Sie noch alle Druckertreiber deinstallieren, um alle Spuren zu beseitigen und die Treiber neu zu installieren.
  • Überprüfen Sie ebenfalls, ob Ihr iPad oder iPhone bereits die aktuellste Software besitzt. Wenn nicht, ist es auch hier ratsam, ein Update durchzuführen.

Drucker wird nicht erkannt

Schlussbetrachtung

Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten, Ursachen und Fehlerquellen, die dazu führen, dass Ihr Drucker nicht erkennen können. So sind zum Beispiel Word und Excel Programme, die Sie häufig vor Herausforderungen stellen können; nicht nur in Bezug auf das Drucken. Die Systemsteuerung unter Windows und Mac sowie der Gerätemanager unter Windows sind hierbei gute Tools, um zur ersten Hilfe beizutragen, wenn Ihr PC und Ihr Drucker einfach nicht zusammenarbeiten wollen. Ist nach der Installation der neuesten Software weiterhin keine Land, bzw. kein neuer Ausdruck in Sicht, ist der Kontakt mit dem jeweiligen Support der letzte Lösungsweg.

Besuchen Sie uns

Webseite

Facebook

Vor- und Nachteile von Multifunktionsdrucker

Vor- und Nachteile von Multifunktionsdrucker

Vor- und Nachteile von Multifunktionsdrucker

Ein multifunktionales Gerät, auch All-in-One-Lösung, MFP, Multifunktionsdrucker oder der sogenannte „Alleskönner“, vereint alle Geräte wie Scanner, Kopierer und Drucker in einem. Statt jedes Gerät einzeln zu kaufen, kann durch diese Lösung nicht nur Geld sondern auch Platz gespart werden.

Vor- und Nachteile von Multifunktionsdrucker IM ÜBERBLICK

Es gibt verschiedene Arten von Multifunktionsdrucker, das üblichste Multifunktionsgerät ist der Drucker kombiniert mit Scanner, Kopierer und teilweise noch Fax. Es gibt sogar noch solche mit Analog-Telefonanschluss als Option. Einige dieser Geräte arbeiten mit einem internen Tintenstrahldrucker, andere mit einem Laserdrucker. Es gibt in beiden Bereichen Schwarzweiss- und Farbgeräte.

Laser-Multifunktionsdrucker im Test: Welcher ist der beste? • AllesBeste

Vor- und Nachteile von Multifunktionsdrucker

Vorteile eines MFP gegenüber Einzelgeräten:

  • Günstigerer Anschaffungspreis
  • Geringerer Platzbedarf
  • Geringerer Energieverbrauch
  • Einmalige Konfiguration, da nur ein Gerät
  • Kürzere Arbeitswege, da alle Funktionen in einem Gerät / an einem Platz
  • Alle Funktionen in einem Gerät
  • Geräte können auch ohne PC bedient werden, beispielsweise zum Erstellen von Kopien
  • Man muss nur ein Gerät kennenlernen, da einheitliches Bedienungskonzept
  • Verwendung von nur einer Stromquelle und Netzwerkdose

Nachteile eines MFP gegenüber Einzelgeräten:

  • Eventuell funktionale und / oder qualitative Kompromisse gegenüber spezialisierten Einzelgeräten
  • Im Allgemeinen sind Grösse und Gewicht höher als die der jeweiligen Einzelgeräte
  • Fehler können je nach Umständen alle Funktionen des Geräts negativ beeinträchtigen

Laser-Multifunktionsdrucker im Test: Welcher ist der beste? • AllesBeste

MULTIFUNKTIONSDRUCKER – TINTE ODER LASER?

Wenn eine Firma sich überlegt eine neue Anschaffung zu machen, sprich einen neuen Drucker zu kaufen, so wird zum einen mit grosser Wahrscheinlichkeit viel Wert darauf gelegt sehr gute Qualität der Ausdrucke zu erreichen, aber auch die Druck- sowie Wartungskosten möglichst tief zu halten. Hier haben wir nun die Wahl zwischen einem üblichen Multifunktionsgerät in Form eines 3-in-1 Tintenstrahldruckers oder einem Laserdrucker. Die meisten Laserdrucker werden bereits als Farblaserdrucker mit eingebauter Duplex-Einheit angeboten, was beidseitiges Drucken ermöglicht und somit auch Papier spart.
Im Büro empfehlen wir ganz klar auf Laser-Drucker zu setzen, denn die Tintenstrahltechnik wir zwar sehr günstig angeboten, eignet sich jedoch eher für Anwender zu Hause und nicht für den Alltag in Ihrem Büro. Der Grund sind die sehr hohen Druckkosten eines Tintenstrahlgeräts im Vergleich zum Laserdrucker.

Weitere Vorteile des Farb-Laserdrucker im Vergleich zum Tintenstrahldrucker:

Wieso multifunktionale Geräte? – Drucker, Scanner und Kopierer in Einem.

  • Deutlich schnellere Druckgeschwindigkeit
  • Hohe Haltbarkeit der Ausdrucke
  • Zuverlässiger, denn ein Laserdrucker druckt, auch nach Wochen und Monaten, die er nicht genutzt wurde in derselben Qualität wie bisher. Tinten trocknen hingegen aus.
  • Geringere Papierkosten, da Laserdrucker für spezielle Ausdrucke kein Spezialpapier benötigen, sondern bereits auf normalem Kopierpapier ein optimales Ergebnis erreichen.
  • Teure Toner im Vergleich zu den Tinten bei der Anschaffung, aber deutlich günstiger pro Seite als Tinten.

Wieso multifunktionale Geräte? – Drucker, Scanner und Kopierer in Einem.

Sobald der Toner eines Farblaserdruckers ausgetauscht werden muss, ist dies im Vergleich zur Tinte mit Bestimmtheit eine teurere Angelegenheit. Je nach Hersteller und Laserdruckermodell kostet ein Ersatztoner zwischen CHF 80 und mehreren Hundert Franken. Die Kosten pro Seite im Vergleich zu einem Tintenstrahldrucker sind jedoch weitaus günstiger. Somit lohnt sich diese Investition auf jeden Fall, vor allem im Büroalltag. Auch muss man nicht immer wieder Tinten auswechseln, denn ein Toner hält deutlich länger.

 

MULTIFUNKTIONS-LÖSUNGEN DER BM OFFICE

In modernen Schweizer Unternehmen werden flexible und zuverlässige Printlösungen benötigt. Dazu gehört im Schweizer Büro Alltag natürlich auch der Drucker sowie Scanner, Kopierer und Faxgeräte. Mit unserer langjährigen Büroelektronik-Erfahrung garantieren wir Ihnen umfassende Printlösungen auf die Sie sich verlassen können.
– Individuelle IT-Lösungen und Multifunktionsgeräte
– Passendes Printsystem für jeden Betrieb
– Schulung und Support bei Bedarf

A4-MULTIFUNKTIONSGERÄTE BEI UNS ERHÄLTLICH: 

HP LaserJet M480 dw

HP LaserJet Enterprise MFP M480f couleur (Laser/LED, Couleur) - digitec

-4 in 1 Drucker, Scanner, Kopierer, Fax
-27 Seiten pro Minute
-Originaleinzug
-Duplex
-1 Kassette, Bypass
-USB2.0, Lan, Wi-Fi (n)USB-Host, NFC
-Air Print-fähig

HP PageWide Pro MFP 477dw
Neugerät Fr. 890.-

HP Imprimante multifonction Color PageWide Pro MFP 477dw

4 in 1 Drucker, Scanner, Kopierer, Fax
40 Seiten pro Minute
Originaleinzug
Duplex
1 Kassette, Bypass
USB2.0, Lan, Wi-Fi (n)USB-Host, NFC
Air Print-fähig

Kostenlose Beratung und schnelle Informationen:
Senden Sie uns eine Mail an: burchert@bmoffice.ch
Oder Rufen Sie uns an: 079 137 45 47

 

Besuchen Sie uns

Webseite

Facebook

Nachhaltig drucken – 15 Tipps für möglichst ökologische Kopien und Ausdrucke

Nachhaltig drucken – 15 Tipps für möglichst ökologische Kopien und Ausdrucke

Du suchst nach hilfreichen Tipps für nachhaltiges Drucken?

Dann bist du hier genau richtig! Unser Papierverbrauch, die Produktion von Druckern, Toner, Papier und anderen Drucksachen, der Postversand, chemische Farben, der Energieverbrauch der Geräte und nicht zuletzt, das Nutzungsverhalten durch uns Verbraucher – all diese Dinge schlagen sich auf unseren ökologischen Fußabdruck nieder und belasten die Umwelt. Glücklicherweise gibt es simple Mittel und Wege, um möglichst umweltfreundlich zu drucken.

In diesem Artikel stelle ich dir jetzt 10 Tipps für möglichst nachhaltige Kopien und Ausdrucke, sowie eine ressourcenschonendere Nutzung von Druckern vor. Auf geht’s!

1. Moderne Drucker und Kopierer nutzen

Nachhaltig drucken

Sorge dafür, dass dein Drucker genau die Funktionen bietet, die du im alltäglichen Gebrauch benötigst. Wenn das Gerät in deinem nachhaltigen Homeoffice zum Einsatz kommt, ist ein Multifunktionsgerät mit Druck-, Scan- und Kopierfunktion sicherlich die sinnvollste Lösung. Ein einfacher Laserdrucker kann ausreichen, wenn du zum Beispiel nur hin und wieder schwarz/weiß-Kopien für die Hausaufgaben deiner Kinder ausdruckst. Für wirkungsvolle Farbdrucke ist hingegen einen Tintenstrahl-Drucker zu empfehlen.₁

Achte beim Kauf auch darauf, dass er möglichst lange mit deinem Computer und anderer Hardware kompatibel ist, damit du ihn auch für viele Jahre benutzen kannst.

2. Recycling-Papier verwenden

Nachhaltig drucken

Das Drucken mit Recycling-Papier gilt als besonders umweltverträglich, da es im Vergleich zum Neupapier etwa zwei Drittel weniger Energie und Wasser verbraucht. Achte daher beim Kauf auf das Siegel „Blauer Engel“ – es kennzeichnet Papier aus wiederverwertetem Altpapier, Pappe und Karton

3. Papier aus nachhaltiger Forstwirtschaft bevorzugen

Mit Recyclingpapier zu mehr Nachhaltigkeit in DIY und Kunst | mini-presents  Blog

An den Siegeln FSC (Forest Stewardship Council) und PEFC (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes) kannst du Papiererzeugnisse aus nachhaltiger Forstwirtschaft erkennen. Bei der Produktion haben eine ökologische Ressourcen-Nutzung und der Erhalt des Waldes oberste Priorität.

Auch der „Cradle to Cradle Standard“ ist ein sicheres Zeichen für Verbraucher, da das Papier im Sinne einer naturnahen, ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft hergestellt wird und Rohstoffe wiederverwendet werden. Wenn du also nachhaltig drucken möchtest, solltest du entsprechende Produkte bevorzugen.

4. Auf umweltfreundliche Farben und Toner setzen

Nachhaltig drucken

Oft enthalten Druckerfarben Mineralöle und Stoffe, die das Recycling des Altpapiers erschweren. Moderne, natürliche Farben hingegen werden beispielsweise aus pflanzlichen Ölen und Harzen hergestellt – in der Farb- und Druckqualität sind dabei noch nicht einmal Unterschiede erkennbar.

Achte bei der Wahl der Toner auch darauf, dass diese aus recyceltem Kunststoff bestehen. Es gibt zudem sogar nachfüllbare Farbkartuschen, die im Sinne des Zero Waste Lebensstils noch weniger Müll verursachen.

5. Auf ökologische Verpackungen achten

Bestellverpackungen & Ökologische Verpflichtungen | SwissEcoShop.ch

Zu nachhaltigem Drucken gehört auch, dass die Verpackungen von Druckpapier und Toner selbst möglichst plastikfrei, recycelbar und natürlich sind. So kannst du natürliche Ressourcen schonen und deinen Drucker dennoch wie gewohnt nutzen.

6. Druckoptionen auf „beidseitig“ einstellen

Nachhaltig drucken

Wann immer du die Möglichkeit hast, solltest du bei den Druckereinstellungen „beidseitig“ auswählen, um Papier zu sparen. Die Voraussetzung ist natürlich, dass dein Drucker diese Funktion unterstützt.

7. Anzahl der Seiten minimieren

Drucker druckt nicht: So lösen Sie zehn häufige Probleme - WELT

Ein weiterer Tipp für ein nachhaltiges Nutzungsverhalten deines Druckers ist, die Seitenanzahl auf ein Minimum zu beschränken. Verwende beispielsweise kleinere Schriftarten, nehme Bilder aus deiner Datei heraus und drucke ganz einfach nach dem Prinzip: so wenige Seiten wie möglich, so viele wie absolut nötig.

8. Schwarz-Weiß-Einstellung aktivieren

Nur Schwarz-Weiß drucken (trotz Farbpatrone) – so geht's

Um Tinte und Energie einzusparen, kannst du in deinen Drucker-Einstellungen auch direkt das Häkchen bei „schwarz-weiß“ setzen, wenn du nicht zwingend etwas in Farbe und hoher Qualität ausdrucken musst. Für gewöhnliche Dokumente reicht diese Einstellung in der Regel völlig aus. Auch so kannst du also nachhaltig drucken und Farbe einsparen.

9. Zu einer nachhaltigen Druckerei gehen

Umweltfreundlicher Druckereien und Kopierläden

Nicht immer lassen sich Ausdrucke und Kopien vermeiden. Glücklicherweise gibt es mittlerweile viele Druck- und Kopierläden, die eine nachhaltige Firmenphilosophie verfolgen und besonders hilfreich sind, wenn man viele Seiten oder auch Flyer, Faltblätter, Visitenkarten, Postkarten oder Produktetiketten drucken lassen muss.

In jedem Fall solltest du darauf achten, dass die Druckerei deiner Wahl ressourcenschonend wirtschaftet, Zertifizierungen für Umweltmanagement, wie EMAS oder DIN ISO 14001 erhalten hat und im Idealfall auch klimaneutral arbeitet und versendet.

10. Vorausschauend ausdrucken

cofox

Auch wenn du keine Alternative hast, gibt es immer noch Chancen für nachhaltiges Drucken. Frage dich zum Beispiel, ob eventuell auch eine niedrigere Auflage oder Seitenzahl ausreichend und ob eine Veredelung der Seiten in der Druckerei wirklich notwendig ist. Ein weiterer Tipp ist die Bevorzugung eines kleineren Formats, um Papier und Farbe zu sparen.

11. Lieferwege minimieren

Drucker mit dem Handy verbinden - Xerox

Im Idealfall ist die Druckerei bei dir um die Ecke – und nutzt Papier aus regionalem Recycling. So sind weder für das Geschäft noch für dich lange Wege mit dem Auto notwendig. Versuche außerdem, Fehldrucke und Retouren zu vermeiden, indem du dir vor der Auftragserteilung deine Datei noch einmal ganz genau ansiehst.

12. AUF VEGANE PRODUKTE ACHTEN

Der „Umweg Tier“ (Anbau von Tierfutter, Schaffung von Weideflächen) verschlechtert nicht nur die Ökobilanz unserer Ernährungsweise, sondern auch unseres Druckverhaltens. Denn tatsächlich wird Papier oft noch mit Gelatine und Kasein behandelt.

Auch Druckfarben enthalten hin und wieder tierische Fette oder Bienenwachse – und Klebstoffe beispielsweise das Gelatine-Eiweiß Glutin. Wenn du also tierfreundlich und nicht zuletzt auch umweltfreundlich drucken willst, solltest du dich nach dem Vegan-Label richten, dass nicht nur auf Lebensmitteln, sondern eben auch auf vielen Büroartikeln zu finden ist.

13. Auf Klimaneutralität achten

Der Klimawandel ist zweifelsohne eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit. Auch unser Druckverhalten ist Teil der Ursache. Bei der Herstellung von Druckern, Patronen, Papier und Co. entstehen große Mengen des Treibhausgases CO2.

Glücklicherweise gibt es auch klimaneutrale Druckereien und Anbieter, die ihren CO2-Ausstoß kompensieren – zum Beispiel durch Spenden an Klimaschutzorganisationen. Achte also beim Kauf von Druckerpapier oder bei der Wahl deiner Druckerei auch auf diesen Nachhaltigkeits-Aspekt.

14. Eigene Geräte hegen und pflegen

Wenn du wirklich nachhaltig drucken willst, solltest du diesen Tipp ganz besonders ernst nehmen: Je pfleglicher du mit deinem Drucker umgehst, desto länger wird er dir auch treue Dienste leisten und desto weniger natürliche Ressourcen sind für deine Druck-Angelegenheiten notwendig. Achte also beispielsweise darauf, dass das Netzkabel nicht abknickt oder abreißt – ja, dadurch habe ich tatsächlich früher einmal meinen Drucker zerstört.

15. Mit E-Mail-Signatur zum Nachdenken anregen

E-Mails sind per se eine großartige Möglichkeit, um Papier (wie Briefumschläge und den Brief selbst) einzusparen. Doch tatsächlich kenne ich viele Menschen, die ihre Mails immer noch ausdrucken, auch wenn sich das die jüngere Generation wohl kaum noch vorstellen kann.

Wenn du also auch andere dazu motivieren möchtest, nachhaltiger mit dem Drucker und dem Papier bzw. dem Rohstoff Holz umzugehen, dann solltest du in deine Signatur einfach einen kleinen aber wirkungsvollen Merksatz wie „Bitte denken Sie an die Umwelt, bevor Sie diese Nachricht voreilig ausdrucken.“ einbauen.

Nachhaltig drucken – Gar kein Problem!

Möglichst umweltfreundliches Drucken

Nachhaltig zu drucken ist wirklich nicht kompliziert. Es ist jedoch wichtig, zu verstehen, dass jeder vermeidete Ausdruck schlussendlich Papier, Energie, Wasser und nicht zuletzt auch auf nachhaltige Art und Weise Geld spart. Eine schöne Motivation, oder?

Ich hoffe, dass ich dir mit diesem Artikel über umweltfreundliches Drucken weiterhelfen konnte. Hast du Fragen, Anregungen oder Tipps? Dann freue ich mich schon auf deinen Kommentar!

Bleib‘ nachhaltig,

Besuchen Sie uns

Webseite

Facebook